Freitag, 5. Februar 2016

Mit Löwenzahn und Co. schnell in Schwung kommen

Der milde Winter hat nicht nur frühzeitig die Mandelbäumchen an der Bergstraße zum Blühen gebracht. Auch Wildkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel und Giersch recken vorsichtig die ersten zartgrünen Blättchen ans Licht. Traditionell ist der Frühling die Jahreszeit, in der wir unsere Ernährung überdenken und für Reinigung und Entgiftung des Körpers sorgen.

Löwenzahn und Giersch helfen bei der
Frühlingskur. 
Mit Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch wird im christlichen Glauben das Signal zum Verzicht gegeben. Aber auch, wer sich aus ganz weltlichen Gründen für Entschlackung und gesundes Leben interessiert, findet in der Natur jetzt ein breites Angebot. Löwenzahn und Brennnessel müssen nicht unbedingt auf der Wiese gesammelt werden, obwohl sie als Ergänzung auf dem Gemüse- oder Salatteller sehr lecker schmecken. Als Press-Saft oder als Bestandteil einer Teemischung helfen sie dem Körper, zu entgiften.




Am wirkungsvollsten ist dieser Prozess, wenn tatsächlich während eines befristeten Zeitraums gefastet wird. Fasten bedeutet ja nicht unbedingt völliger Verzicht auf jegliche Nahrung. Beim Basenfasten stehen ausschließlich basische Lebensmittel auf dem Speiseplan, beim Intervallfasten sorgen große Abstände zwischen den Mahlzeiten dafür, dass der Körper sich umstellt. Wichtig für alle Fasten- und Entgiftungskuren: Viel, viel trinken!

Homöopathie und Schüsslersalze können eine Fasten- oder andere Entgiftungskur wirkungsvoll begleiten.

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