Montag, 12. Januar 2015

Was dem "Zappelphilipp" hilft

ADS oder gar ADHS werden heute vom Kinderarzt oftmals bereits im Vorschulalter diagnostiziert. Kommen die Kleinen dann in die Grundschule, tritt das Problem offen zu Tage. Die Kinder können nur schwer oder gar nicht still sitzen, ihre Konzentration lässt sehr schnell nach, sie stören den Unterricht und "nerven" Mitschüler und Lehrer. Spätestens dann, wenn es um die ersten Noten geht, stellt sich die Frage: Was tun? Viel zu oft, so wissenschaftliche Untersuchungen, werden Medikamente wie Ritalin verschrieben, meist mit durchschlagendem Erfolg: Das Kind wird ruhiger, die Aufmerksamkeit bessert sich und damit auch die Noten.
Muss die chemische Keule wirklich sein? In der Naturheilpraxis setzt die Behandlung ganz anders an. Lebensgewohnheiten werden hinterfragt, die Ernährung unter die Lupe genommen, das Kind wird gründlich untersucht. Aus den Ergebnissen wird ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept erstellt, bei dem unter anderem Homöopathie, Bachblüten und Phytotherapie eingesetzt werden. Der Erfolg zeigt sich erfahrungsgemäß nicht über Nacht, aber ganz sicher mittelfristig. Und das ohne chemische Keule!
Bevor Eltern ihrem "Zappelphilipp" ein Medikament mit diversen Nebenwirkungen verabreichen, sollte auf jeden Fall eine Alternativbehandlung beim spezialisierten Heilpraktiker versucht werden, Die Erfahrung zeigt: Es lohnt sich!

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