Sonntag, 25. Januar 2015

Bei Krebs die optimale Behandlung finden

"Sie haben Krebs" - das ist wohl  d i e  Schockdiagnose schlechthin. In diesem Moment hilft es wenig, sich vor Augen zu führen, dass Krebs nicht gleich Krebs ist, dass es unterschiedliche Verlaufsformen und Stadien der Erkrankung gibt, dass die Behandlungsmöglichkeiten vielfältig sind und dass die Diagnose Krebs nicht einem Todesurteil gleichkommt.

Ich weiß, wovon ich rede, denn vor gut fünf Jahren wurde bei mir ein fortgeschrittenes Karzinom festgestellt. Mir ging es damals wie allen Leidensgenossen. Ich war geschockt, die Therapieempfehlung folgte umgehend, und nach Meinung des Arztes gab es dazu keine Alternativen.

Beim Aufklärungsgespräch kamen mir erste Zweifel. Die Liste der Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlung erschien mir gefährlicher als die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs.
Ich begann, via Internet nach Alternativen zu suchen und mich in Selbsthilfegruppen mit Betroffenen auszutauschen. Dann entschied ich mich, in einer 500 km entfernten, spezialisierten Uniklinik eine zweite Meinung einzuholen. Dort habe ich mich dann nach einer weiteren Woche Bedenkzeit operieren lassen. Eine Misteltherapie schloss sich an, und ich habe vieles in meinem Leben verändert. Mit mehr als fünf krebsfreien Jahren gelte ich heute aus schulmedizinischer Sicht als geheilt.

Ausgehend von dieser Erfahrung möchte ich allen Betroffenen eindringlich raten, sich nach einer Krebsdiagnose umfassend zu informieren und sich für eine Entscheidung über die Behandlung die nötige Zeit zu nehmen. Nicht in Panik geraten, auch wenn der Arzt zur Eile drängt! Wer selbst nicht in der Lage ist, sich um sinnvolle Alternativen zu kümmern, bittet Angehörige oder enge Freunde. Oft sind auch der Hausarzt oder die Heilpraktikerin bei der Suche nach der richtigen Therapie eine große Hilfe.

In der Regel ist die Kombination schulmedizinischer und naturheilkundlicher Methoden ein optimaler Weg. Viele Kliniken und Schulmediziner sind heute hierfür aufgeschlossen. Wichtig ist aber auch, dass Patient oder Patientin aktiv an ihrer Genesung mitarbeiten und ihr Leben so gestalten, dass Krebszellen keine Chance mehr haben, die Überhand zu gewinnen. Das heißt zum Beispiel: Weniger negativer Stress, mehr Bewegung, gesündere Ernährung und vieles mehr. In meiner Praxis biete ich sowohl eine begleitende Behamdlung als auch eine entsprechende Nachsorge an. Kontaktaufnahme jederzeit unter 06151 971 6559 oder per E-Mail info@naturheilpraxis-stadler.com

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